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          Umzüge - Transporte - Haushaltsauflösungen - Minipreise - zuverlässig und sicher!
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Beratung

Verschiedene Ereignisse können dazu führen, dass man umziehen muss – oder meint, oder gesagt bekommt, „umziehen zu müssen“.

Reale Bedarfe können z.B. folgende Ereignisse sein:

- Eigener Wunsch

- Aufnahme einer Arbeit in einer anderen Stadt

- Familienzuwachs

- Auszug bei den Eltern (erste Wohnung)

- Auszug oder Verlust eines Familienmitgliedes

Ereignisse, die scheinbar, d.h. oftmals von außen diktiert oder behauptet einen Umzug erzwingen, können z.B. Folgende sein:

- Trennung vom, Auszug des Partners

- Familienzuwachs

- Auszug oder Verlust eines Familienmitgliedes

In jedem Fall des „realen Bedarfes“ an einem Umzug, hilft Ihnen das Team vom BÜRGERDIENST in allen Phasen des Umzugs mit Rat und Tat. Gerne auch bei der Überprüfung, ob die Übernahme der Umzugskosten durch ein Amt oder Behörde oder eine Sozialkasse, etc. möglich ist und helfen auch bei der etwaigen Beantragung der Kostenübernahme.

Frei nach dem Motto „Alles aus einer Hand“ führen wir selbstverständlich Ihren Umzug aus, sofern Sie oder die Stelle, die die Umzugskosten übernimmt, und den Auftrag erteilt. – Dabei sind wir selbstverständlich den Gesetzen der freien Marktwirtschaft unterworfen: „Der Günstigste gewinnt die Ausschreibung.“

In Fällen, in denen von Dritten, etwaig vom Jobcenter behauptet wird, „Sie müssen umziehen“, gilt für uns zunächst der Grundsatz: „Müssen müssen viele Menschen oftmals morgens nach dem Aufstehen“ – ansonsten beruhen alle Entscheidungen auf dem freien Willen eines jeden Menschen.

Die Zeiten der Sklaverei und Fremdbestimmung sind seit langem abgeschafft. Fremdbestimmende Strukturen sind gesetzlich verboten. Alle Menschen haben Rechte! Diese sind in den Menschenrechten definiert, welche für Menschen, die in Deutschland leben, ihre Ergänzung im Grundgesetz finden.

Wenn Sie uns vertrauensvoll kontaktieren, sind wir Ihnen gerne dabei behilflich zu überprüfen, ob die von außen an Sie herangetragene Entscheidung über Ihren zukünftigen Lebensmittelpunkt der aktuellen Rechtsprechung entspricht oder ob ggf. Verletzungen Ihrer Rechte betroffen sein können oder ob etwaig Gründe vorliegen könnten, die einem Umzug entgegenstehen könnten und im Falle eines aufoktoyierten Wohnungswechsels mit samt der verbundenen Kosten, einen sozialen Härtefall konstruieren würde.

Der BÜRGERDIENST arbeitet mit namhaften Fachanwälten für Sozialrecht zusammen, welche spätestens am Landessozialgericht, z.B. für das Land Nordrheinwestfalen, in Essen, eine, für den Kunden günstige Entscheidung erstreiten. – Diese Aussage basiert auf den bisherigen Erfahrungen und der Tatsache, dass die involvierten Fachanwälte ein Mandat nur übernehmen, wenn sie der Meinung sind, es sicher gewinnen zu können.

Doch oftmals erübrigt sich ein gerichtliches Verfahren bereits nach Rücksprache mit dem verantwortlichen Mitarbeiter des Jobcenters. Denn diese haben ihre Anweisungen, gemäß derer Sie zu arbeiten haben.

Und vorsätzlich einen sozialen Härtefall verursachen und verantworten, will nun mal kein Mensch und schon gar nicht ein Mensch in einer Position mit sozialer Verantwortung für andere Menschen.

So lassen sich fast alle Konflikte mit Ämtern, Behörden und sozialen Kassen einvernehmlich klären, indem der zugrunde liegende Sachverhalt aufgeklärt und alle relevanten Tatsachen ermittelt und vorgelegt wurden.

Denn oftmals beruhen die Entscheidungen der verantwortenden Sacharbeiter nicht auf Boshaftigkeit oder niederen Interessen, sondern schlichtweg auf einem Mangel an Informationen.

In Fällen, in denen die Entscheidung des Sachbearbeiters, einen Umzug zu erzwingen, zu Recht ergangen ist, steht das Jobcenter oftmals in der Pflicht, die Kosten des Umzuges in voller Höhe zu übernehmen. Schließlich kann heute keiner mehr erwarten, dass Verwandte, Freunde und Bekannte zur Verfügung stehen, um kostenfrei einen Umzug zu gestalten.

An Hand eines realen Beispiels soll kurz erläutert werden, wie Mitarbeiter eines Jobcenters nicht nur zu sozialunverträglichen, sondern sogar zu kindeswohlgefährdenden Entscheidungen gelangen können, wenn Sie nicht über alle notwendigen Informationen verfügen.

Zu Grunde lag die Trennung des Lebensgefährten von einer werdenden Mutter im vierten Monat. Die junge Frau war zuvor der Gewalt des werdenden Vaters ausgesetzt. Nach dem Erwirken einer einstweiligen Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz samt Annäherungsverbot und dem verbundenen „Rausschmiss“ des nun getrennten Partners, forderte das Jobcenter die baldige Mutter mit der Begründung, „ihre Wohnung sei nun zu groߓ, auf, ihren Mietvertrag zu kündigen und eine neue Wohnung zu beziehen.

Der Weisung der finanzierenden Kommune, einem Kreis am linken Niederrhein, folgend, offerierte das Jobcenter der jungen Frau 95 € als „Umzugskostenbeihilfe“. Als sich die, mittlerweile kurz vor der Niederkunft befindliche Frau an den BÜRGERDIENST wandte, um sich einen Umzugswagen zu mieten, wurde nach wenigen Fragen sehr schnell klar, dass die bald Gebärende weder über den notwendigen Führerschein, noch über die sozialen verfügte, um dem Umzugs-Lkw selber zu fahren oder fahren zu lassen und die Schränke ab- und aufzubauen, Kartons zu packen und das gesamte Umzugsgut zu ver- und entladen.

Der hohe, künstlich aufgebaute psychische Druck, der auf die Schwangere wirkte, hinderte sie am klaren Denken und offensichtlich daran, der Mitarbeiterin des Jobcenters mitzuteilen, dass sie schwanger war und in ihrer aktuellen Situation auch aus medizinischer Sicht gar nicht imstande war, einen Umzug durchzustehen.

Da die alte Wohnung bereits gekündigt und ein neuer Mietvertrag unterschrieben und vom Jobcenter genehmigt war, konnte nach einem kurzen Telefonat mit der freundlichen und überzeugend erschrockenen Jobcenter-Mitarbeiterin die Übernahme der kompletten Umzugskosten besprochen werden.

Auf Grund des nahenden Termins konnte die baldige Mutter nur noch ein weiteres Angebot anfordern, welches zusammen mit dem Angebot des BÜRGERDIENSTES eingereicht wurde.

In diesem, wie in vielen anderen Fällen, war das Angebot des BÜRGERDIENSTES das Günstigere, so dass wir der werdenden Mutter kurz vor der Geburt ihres Sohnes helfen konnten, indem wir ihr nach den Sorgen nun auch die körperliche Anstrengungen, die mit einem Umzug verbunden sind, abnahmen.

Haben Sie eine Frage oder ein Problem? – Kontaktieren Sie uns. Wir haben die Lösung.

Dipl.-Ing. Frank Engelen, Inhaber